Vergleichsseite

Jeder Mitarbeiter der hauptsächlich am Computer arbeitet kennt es:

Man sucht im Internet nach Informationen – vielleicht mit aktivierter KI-Suche –, hört nebenbei Musik auf YouTube oder nimmt an einem Teams-Meeting teil, oft mit eingeschalteter Kamera. Doch kaum jemand weiss, wie sehr solche digitalen Gewohnheiten Stromverbrauch und CO-Ausstoss beeinflussen.

Diese Vergleichsseite zeigt dir, wie sich unterschiedliche Nutzungsgewohnheiten auf den CO-Ausstoss auswirken können.
Firma 1 steht dabei für ein weniger klimafreundliches Verhalten, während Firma 2 bewusst ressourcenschonender agiert. Durch das Verändern der Werte kannst du selbst sehen, wie sich kleine Unterschiede im Verhalten auf den Energieverbrauch und die Emissionen auswirken.

Die CO-Emissionen entsprechen den zusätzlichen CO-Emissionen die entstehen, wenn die ausgewählten Optionen zutreffen.
Du kannst auch selbst Einstellungen vornehmen. Du kannst bestimmte Optionen wählen und die Veränderung der Emissionen beobachten. Probiere gerne ein wenig aus und sehe selbst, wie gross der Unterschied von scheinbar kleinen Verbraucheroptionen ist.
Ausgabe: Globale Auswirkungen (Energie & CO₂)
Basis: gewählte Arbeitstage/Monat, Jahreswerte = 12 × Monatswerte

Firma 1 – Szenario A

Passe die Regler an, um zu sehen, wie sich YouTube, Meetings, Suchen, KI-Anfragen und Cloud-Speicher auf den globalen Stromverbrauch und die CO₂-Emissionen auswirken – pro Monat und hochgerechnet auf ein Jahr.

Achsen: CO₂ 0–500 kg (Monat)

Gesamtsumme – Szenario A

Globaler Stromverbrauch: 0 kWh / Monat · 0 kWh / Jahr
CO₂-Emissionen total: 0 kg / Monat · 0 kg / Jahr

Firma 2 – Szenario B

Zweites Szenario, z.B. mit weniger Streaming, mehr Aufräumen im Cloud-Speicher oder weniger AI-Anfragen. So kannst du Maßnahmen vergleichen – inklusive Jahreswirkung.

Achsen: CO₂ 0–500 kg (Monat)

Gesamtsumme – Szenario B

Globaler Stromverbrauch: 0 kWh / Monat · 0 kWh / Jahr
CO₂-Emissionen total: 0 kg / Monat · 0 kg / Jahr
Videostreaming
Videostreaming hat einen erheblichen Einfluss auf den Stromverbrauch und damit auch auf die CO2-Emissionen. Besonders Plattformen die zum hören von Musik verwendet werden benötigen zusätzliche Ressourcen um auch das Video zu laden. Die Qualität des Videos macht dabei einen entscheidenden Unterschied.












Suchanfragen und AI-Anfragen
Eine einzelne Suche in einer Suchmaschine verbraucht nur wenige Ressourcen. Durch die Summe aller Suchanfragen in einer Firma kann aber durchaus ein ökologischer Fussabruck entstehen. Anfragen über AI-Tools sind dabei noch deutlich ressourcenintensiver, da sie deutlich mehr Rechenleistung und Energie benötigen.








Online Meetings
Meetings die online durchgeführt werden haben einen Einfluss auf die Stromkosten und CO2-Emissionen. Hier trägt die Verwendung von Kameras erheblich zum Stromverbrauch bei.








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